Schnafte! Post aus Ost-Berlin 1964! Entweder ist "Wer
beatet mehr?" der bestarrangierteste und detailverliebteste Fake des Jahrzehnts,
oder tatsächlich ein verloren gegangener Beatklassiker aus dem DDR-Giftschrank.
Hier stimmt einfach alles vom Cover...über die Songs... bis zur perfekten
60er-Jahre-Produktion. Heißer Sommer! Yeah Yeah Yeah!
(INTRO, Nr.138, Mai 2006)
Tatsächlich ist Beatplanet eine junge Berliner Band,
die auf ihrem Album "Wer beatet mehr? - Musik für junge Leute"
virtuos mit dem Stil der Sechziger spielt. Sehr amüsant!
(STERN, Nr. 19, Mai 2006)
(Aber) Beatplanet verweben das alles dermaßen genial,
daß Widerstand zwecklos ist. Ein Sommer ohne Lieder wie "Das ist
die Liebe der Kosmonauten", "Laika", "Diese Liebe ist nicht
gut für Dich" ist eigentlich gar keiner.
(SPEX 6/2006)
Beatplanet aber läßt hoffen. Das Werk klingt
leicht, locker, frisch, und es schlägt launig Bücken über die
Jahrzehnte der Beatkultur. Die Combo kommt uns mit einem raffiniert einfachen
Sound, der Neidanfälle auslöst: Solche Musik würde jedes propere
Mädel und jeder gesunde Bub gern selber machen."
(EULENSPIEGEL vom 25. Mai 2006)
Spaß ist zeitlos, und den hat man mit der Berliner
Tanzkapelle. Die Texte sind lustig, nicht albern, die Melodien schlagerhaft,
aber nicht doof. Im richtigen Kreis wird´s ´ne dufte Party!
(TV SPIELFILM, 10/06, Mai 2006)
"Mehr Beat kann man wohl kaum beaten..." (SOUNDMAG, Mai 2006)
"Die Instrumente, die Abmischung, die Texte, die Themen - alles stimmt." (BLOOM, Mai 2006)
"Mit Titeln wie "Das ist die Liebe der Kosmonauten"
oder "Schnafte" gehört Beatplanet eigentlich nach Athen geschickt,
um den Eurovision Song Contest gehörig aufzurollen."
(WOM Journal, Mai 2006)
"The sound of the Star Club lives again -- in this
great set of retro-styled German beat group tracks! Beatplanet have a sound
that's sure to take you back to early 60s Hamburg -- a clear Beatles inspiration
in the way they put together their tracks, complete with great production touches
that make the guitars as twangy and the drums as muddy as they need to be to
make a set like this come off right! Lyrics are all in German, but delivered
with enough mod touches to make you forget that you can't understand what they're
saying -- and all tunes on the record are plenty darn catchy."
( DUSTY GROOVE AMERIKA, April 2006)
"Das Bernsteinzimmer der
Beat-Bewegung!" (Burkhard Brosche, Musikwissenschaftler und Publizist)