Fr 27.06.08 Tauberbischofsheim – Open Air

Sa 28.06.08 München – Tollwood-Festival

So 29.06.08 Naumburg – Kirschfest

Sa 12.07.08 Eastbeach - Steinigtwolmsdorf

So, 13.07.08 Berlin - Pariser Platz

Sa 19.07.08 Stapelfelder – Open Air

So 27.07.08 Viersen - Eier mit Speck–Festival

Fr 10.10.08 Kajüte Ratzdorf

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  Matthias „Matjes“ Wyder

Matjes ist ein alter Hase im Schaugeschäft und konnte sein Talent bereits bei einer Vielzahl von Tätigkeiten unter Beweis stellen. So kellnerte er auf einem Ausflugsboot, war als Wärter einer Vogelvoliere für die Ernährung seltener Tiere zuständig, genoss viel Jubel als Filmvorführer in einem zwielichtigen Programmkino und gab als Plakatmaler eines beliebten Supermarktes sogar einige Autogramme.
Als Sohn der Märkischen Schweiz vertritt er den eher unbekannten, alpinen Teil des Spreewaldes und daher verwundert es kaum, wenn er mit seinem Saxophon nicht nur die Frauenherzen, sondern auch die Gletscher schmelzen läßt.


Stefan „Fuchs“ Funke

Das Nesthäkchen der Gruppe ist gleichzeitig das „Männchen für alles“. Als Multiinstrumentalist gibt der gebürtige Spreewälder den Beatplanet-Liedern die besondere Note, meist am Elektro-Piano oder auch an der elektrisch verstärkten Gitarre. Fans bestätigen jedoch immer wieder, dass das gekonnte Schütteln des Schellenkranzes seine charmanteste Darbietung ist.
Nebenberuflich ist Fuchs ein international geachteter Gurkenexperte, der 9 von 10 Gemüsearten zweifelsfrei als Gurke indentifiziert.

Daniel „Zacki“ Zimniak

Kein zweiter verbindet stilbewusstes Auftreten und elegante Lässigkeit so wie er. Wenn den Liedern der Gruppe Beatplanet der letzte Schliff fehlt, das Tüpfelchen auf dem „i“, dann ist es jedes mal Zeit für "Zacki" Zimniak, unter eingeweihten eher bekannt als „das Rohr“. Schließlich rundet sein gefühl-volles Saxophonspiel den Klang dieser Musikcombo erst ab. Er ist außerdem ein Pionier der elektronischen Datenverarbeitung, kurz EDV. So zeichnet er nämlich verantwortlich für die energetische Elektroversion des Beatplanet-Klassikers „Komm zu mir“. Um es mit Charles Aznavour zu sagen:
„Ganz einfach ein Faß.“





BEATPLANET: elektropost@beatpla.net
Booking:
info@evidens.com
Management:
freizeit@snafu.de
Label:
dr.doodle@
brigademondaine.com

Hörproben vom Album "Komm an Bord"
(jetzt im Handel)

Immer wenn Du tanzt

Karussell der Liebe


Hörproben vom Album "Wer beatet mehr?"

Komm zu mir
Männer sind zum Lieben da
Diese Liebe ist nicht gut für Dich
Bitte, Frau Meier (ein komplettes Geschenk)



Bei dem am 5. Mai 2006 erschienen
Beatplanet-Album "Wer beatet mehr?"
ist sich die internationale Presse einig:
>>hier mehr lesen!

Anne „Uschi“ Müller

Vom fledermausesken Ton im Ultraschallbereich bis zum tiefen Summen einer nordsibirischen Honigbiene – dazwischen beherrscht sie einfach alles. Doch nicht nur stimmlich ist „Uschi“ eine Wucht, auch durch charmante Tanzeinlagen und das Spielen ausgesuchter Percussioninstrumente, zusammen mit ihrer Mitstreiterin „Babsi“, hat sie sich einen Namen gemacht. Darüber hinaus ist ihre Darbietung am Cello bei jedem Beatplanet-Auftritt eine gern gehörte Abwechslung. In ihrer Freizeit beschäftigt sich die Berlinerin gern mit Bergsteigen.
Uschi und Babsi sind übrigens langjährige Mitglieder des berühmten „Gerd-Natschinski-Gedenk-Vokal-Ensembles Jüterbog“.
Diese Ausbildung verspricht Qualität.

Sven „Remmidemmi“ Rathke

Bezüglich dieses jungen Mannes möchte man nur mit Superlativen um sich werfen: Ein Ausnahmetalent, begnadeter Gitarrist, Sänger des Jahrhunderts, Mitarbeiter der Woche… . Die Liste wäre endlos. Bei so viel Begabung schaut man gern darüber hinweg, dass er sich oft in den Vordergrund drängelt. Warum auch nicht? Schließlich hat der Frauenschwarm, der von seinen Freunden nur Remmidemmi genannt wird, keinen Grund, sich zu verstecken. Seine Stimme verleiht der Gruppe Beatplanet den nötigen Pep, und wenn sein Freund Gotti die Gitarre übernimmt, dann weiß Remmidemmi auch an der Bassgitarre zu überzeugen.
Kleiner Mann – ganz, ganz groß

Lieber Musikfreund,
die liebestollen Vögel zwitschern es bereits von den Dächern: Es ist etwas im Busch!
Ihre Lieblings-Beatkapelle werkelt zu Zeit hochmotiviert in die stilvollen Räumlichkeiten des sagenhaften Brosche-Studios, um dort sechs bis sieben neue Erfolgstitel für das im Sommer erscheinende dritte BEATPLANET-Album auf Schallplatte(!) zu pressen. Freuen Sie sich schon jetzt mit uns auf moderne Klassiker wie "Pension Hasel" oder "Ente Kross". Da kommt Schwung auf!

Ein weiteres Highlight: Die BEATPLANET- Heimseite befindet sich gerade zur Reparatur und wird Sie schon in wenigen Tagen mit neuen Sparten und Spielereien erfreuen. Hurra, es lebe der Fortschritt!


Aber vergessen Sie vor Aufregung nicht, wie jeden Sonntag, "Das Perfekte Promi Dinner" auf VOX anzuschauen, wo die Melodien der Kapelle Ihres Vertrauens, den zubereiteten Speisen wie gewohnt die nötige Würze verleihen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und verbleibe herzlichst!

Ihr Burkhard Brosche

Kristina „Babsi“ Endruweit

„Habe ich da etwa eine Nachtigall gehört?“, fragen Besucher von Beatplanet-Konzerten oft. Aber nein – das war die glockenklare Stimme von Babsi. So schüchtern sie im Alltag wirkt, so sehr dreht sie auf der Bühne auf, indem sie ihre geschickten Choreographien mit ihrer Kollegin „Uschi“ darbietet und ihre Stimme gezielt einsetzt, um die Knie der Herren im Saal erweichen zu lassen. In ihrem stilsicheren 60er-Jahre-Heim nutzt "Babsi" jeden Quadratzentimeter ihres Balkons, um feine Kräuter zu züchten und wie alle guten Hausfrauen erfreut sie sich an jedem neuen Küchengerät - nur die Zuckerwattemaschine fehlt noch.

Jan „Kawumm“ Kertscher

Bei diesem Mann wünscht sich so manche Frau, der Trommelstock zu sein, den seine zarte Hand umschließt. Denn trotz seines bedrohlichen Auftretens und seiner beachtlichen Größe von 1,97 Meter, geht er doch so geschickt und sanft mit seinem Instrument um, wie man es von Schlagzeugern nur selten kennt. In seiner langjährigen Ausbildung bei der Trommelkoryphäe A. Weidemann lernte „Kawumm“ alle Stilrichtungen zu spielen – vom lateinamerikanischen Jazz bis zum frechen Rock’n’Roll. Während er bei Beatplanet alle Stile virtuos einsetzt, merkt man jedoch: Sein Herz gehört der Beatmusik.

 


Martin „Gotti“ Gottschild
Sein frohes Naturell macht ihn zu einem gerngesehenen Gast auf jeder Fete. Seine Zielstrebigkeit trug bereits in seiner Jugend Früchte, als er mit 13 Jahren DDR-Meister im Bogenschiessen wurde. Bei Beatplanet spielt er die Bassgitarre in seinem ganz eigenen Stil: Melodiös, verspielt und die ersten acht Bünde seines Instrumentes meist ignorierend. Wegen seiner rauen Stimme wird ihm eine Blutsverwandtschaft mit dem englischen Beatmusiker Paul McCartney nachgesagt, was von McCartneys Seite jedoch dementiert wird. Ob nun verwandt oder nicht:
Gotti – ein Ausnahmemusiker mit Biss. Überbiss.
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